Igelschutz

Der Igel ist eine der ältesten, noch lebenden Säugetierarten

Er hat dank seinem ausgezeichneten, stacheligen Schutz die letzten Jahrtausende relativ gut überstanden. Bei Gefahr rollt er sich blitzschnell zusammen und stellt seine Stacheln auf, ist somit beinahe unangreifbar. Erst die Neuzeit mit ihren vielen chemischen Giften, die Überkultivierung der Landschaft ohne Hecken, Gestrüpp und Unkrauthalden, sowie der überall gegenwärtige Autoverkehr gefährden diese Tierart außerordentlich.

Der Igel liebt Gestrüpp, dichte Hecken, Holz-, Reisig-, Heu- oder Strohhaufen, um sich darin tagsüber zu verkriechen oder sein Nest zu bauen. Auch in alten Kisten, unter Treppen oder Gartenhäuschen richtet er sich gerne ein. Am liebsten sind ihm ein bisschen verwilderte Gärten und Grundstücke, in denen kein Gift oder Schneckenkorn gespritzt oder gestreut wird, denn dies alles ist tödlich für ihn. Der Igel ist ein Nachttier das erst abends auf Futtersuche geht. Er leistet uns dabei große Hilfe, denn er verspeist alles was wir „Schädlinge“ nennen, z.B. Schnecken, Raupen, Käfer, Jungmäuse, etc. Jeder, der einen Igel oder eine ganze Igelfamilie im Garten hat, sollte alles tun um diese nützlichen Tiere zu erhalten.

Wenn Sie einem Igel in Ihrem Garten helfen möchten ist die Igelkuppel von SCHWEGLER optimal geeignet: Auspacken, Aufstellen, fertig. Die Igel­kuppel enthält alles was der Igel braucht (außer ggf. Futter): eine wetter­sichere Kuppel, einen Isolierboden und weiches Heu zum Verstecken.

Foto: Eric Isselée, fotolia.com

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